Was ist KYC?

KYC steht für “Know Your Customer” und bezieht sich auf den Prozess, bei dem ein Unternehmen sicherstellt, dass es die Identität seiner Kunden kennt und dass die von ihnen bereitgestellten Informationen korrekt sind. Dieser Prozess wird häufig von Finanzdienstleistern und anderen Unternehmen genutzt, um deine Daten zu speichern, dass sie die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, in der Annahme, das Risiko von Geldwäsche und Finanzkriminalität zu minimieren.

Im Allgemeinen umfasst der KYC-Prozess die Erfassung von Informationen über die Identität eines Kunden, wie zum Beispiel seinen Namen, seine Adresse und seine Kontaktdaten. Diese Informationen werden dann verwendet, um die Identität des Kunden zu verifizieren und um sicherzustellen, dass das Unternehmen alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

In der Kryptowährungsindustrie wird der KYC-Prozess häufig von Börsen und anderen Plattformen verwendet, um sicherzustellen, dass sie in Übereinstimmung mit geltenden Gesetzen und Vorschriften handeln und dass sie ihre Kunden ordnungsgemäß identifizieren. Dies ist meist mit großem Risiko verbunden, da die Plattformen oft gehackt werden und somit auch deine Daten nicht sicher sind.

Hinterlegt man nicht seine Ausweisdaten sondern nur seine Bankdaten, spricht man von soft KYC.

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Von Michael

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